Arbeit

Impfungen in unseren Einrichtungen geplant

Voraussichtlich werden wir in den kommenden Wochen mit den Impfungen in der Eingliederungshilfe beginnen können.


Wir befinden uns derzeit in der Organisation und Planung. Wir bitten um Ihre Verständnis, dass wir Ihnen derzeit noch keine weiteren Informationen zum genauen Ablauf geben können. Sobald uns genauere Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren!


Informationen zu der Corona Schutzimpfung in leichter Sprache finden Sie hier. 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Verlängerung des Lockdowns

Die aktuellen Maßnahmen bleiben nach dem derzeitigen Stand bis zum 28. März 2021 bestehen.

Impfangebot in den Werkstätten

Ab der zweiten Märzwoche soll mit den Impfungen in der Eingliederungshilfe, also auch in den Werkstätten, mittels mobiler Teams begonnen werden. Darüber freuen wir uns sehr!
Diese Information wurde kurzfristig veröffentlich. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Fragen zum organisatorischen Ablauf beantworten können.


Wir warten derzeit auf offizielle Informationen, die einen Handlungsrahmen vorgeben, damit wir unsere aktuellen Hygiene- und Testbestimmungen entsprechend anpassen können. Wir werden sobald wie möglich für Sie in die Umsetzung gehen. Mögliche Verfahrensanweisungen und Handlungsrahmen überarbeiten wir bereits für Sie. Sobald uns genauere Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren!

Sie können sich zwischenzeitlich auch auf der Internetseite der Landesregierung Nordrhein-Westfalen aktuell informieren.  

Sie finden die Informationen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auch hier in leichter Sprache.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zum Lockdown in den Werkstätten

Wir sind ab sofort verpflichtet, alle Werkstattbeschäftigten, Teilnehmenden der Beruflichen Bildung und auch die Mitarbeitenden der Werkstätten einmal in der Woche mit einem Schnelltest auf das Coronavirus zu testen. Das legt die neue Corona-Testverordnung fest. Wir haben unser Testkonzept darauf angepasst.
 
Das ist eine Pflicht. Das bedeutet, dass man den Test machen muss.
 
Sollten Sie sich nicht testen lassen können, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, sagen Sie bitte im Betrieb Bescheid. Dann überlegen wir zusammen eine Lösung.
 
Wenn Sie in einem Wohnhaus wohnen und dort getestet werden, werden Sie in der Werkstatt nicht doppelt getestet. Das organisieren wir für Sie zusammen mit den Wohnhäusern.
 
Alle Personen in betriebsintegrierten Arbeitsgruppen werden vor Ort getestet. Wer auf einem betriebsintegrierten Einzelarbeitsplatz arbeitet, kann auf Wunsch in einem der Betriebe getestet werden. Sprechen Sie zur Organisation bitte Ihre zuständige Fachkraft an.
 
Die Maßnahmen, über die wir Sie im Januar und Dezember zur Aufhebung der Präsenzpflicht (Anwesenheitspflicht) informiert haben, werden erneut verlängert.
 
Das bedeutet: Sie können selbst entscheiden, ob Sie weiter zur Werkstatt kommen. Oder ob Sie zu Hause bleiben möchten.
 
Bitte sagen Sie im Betrieb Bescheid, wenn Sie nicht mehr kommen möchten.  Die Werkstatt und die Berufliche Bildung bieten alternative Angebote an. Wir überlegen dann gemeinsam, was Sie von uns benötigen.
 
In den Betrieben gilt natürlich weiterhin unser Hygienekonzept.
 
Die Regelungen wurden von den Leistungsträgern festgelegt.
 
Sie gelten bis zum 07. März 2021
 
Egal, wie Sie sich entscheiden: Wir verstehen das.
 
Hauptsache, Sie bleiben gesund!
 
Wenn Sie Fragen haben oder Sie sich unsicher sind, rufen Sie uns bitte in Ihrem Betrieb an. Wir sind gerne für Sie da!

 

 

Verlängerung des Lockdown

Die Maßnahmen bleiben bis zum 14. Februar 2021 bestehen.

 

 

Informationen zum aktuellen Stand in den Werkstätten

Die Weiterführung des Lockdowns aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen mit dem Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die Werkstätten. Die Maßnahmen aus Dezember 2020 werden verlängert.

Es gibt weiterhin kein generelles Betretungsverbot für die Werkstätten. Wenn Sie in der Werkstatt arbeiten möchten, können Sie weiter zur Arbeit kommen. Es gilt das Hygienekonzept, das Sie möglichst vor einer Ansteckung schützen soll.

Wenn Sie aber Sorge vor einer Ansteckung haben, dürfen Sie auch zu Hause bleiben. Das hat keine Konsequenzen für Sie. Bitte rufen Sie im Betrieb an und sagen Sie uns bescheid. Die Werkstatt und die Berufliche Bildung bieten alternative Angebote an. Wir überlegen dann gemeinsam, was Sie von uns benötigen.

Wenn Sie in einem stationären Wohnhaus wohnen: Wir nehmen aus der Werkstatt mit den Wohnhäusern Kontakt auf und stimmen uns ab. Gemeinsam überlegen wir, ob Sie zu Hause bleiben oder zur Arbeit kommen.

Wenn Sie auf einem externen Arbeitsplatz beschäftigt sind: Wir schauen zusammen mit den Firmen, ob Sie weiterhin gut und sicher zur Arbeit kommen können. Wenn Sie sich unsicher sind, melden Sie sich bitte bei Ihrer Fachkraft der Werkstätten. Die Regelungen wurden von den Kostenträgern festgelegt. Sie gelten bis zum 31. Januar 2021.

Alle, die den Fahrdienst nutzen oder mit dem öffentlichen Bus zu uns kommen, erhalten von der Werkstatt regelmäßig eine FFP-2-Maske. Auch wenn Sie besonders große Angst vor einer Ansteckung haben, können Sie eine FFP-2-Maske bekommen. Diese ist besonders sicher.

Egal, wie Sie sich entscheiden: Wir verstehen das.

Hauptsache, Sie bleiben gesund!

Wenn Sie Fragen haben oder Sie sich unsicher sind, rufen Sie uns bitte in Ihrem Betrieb an. Wir sind gerne für Sie da!

Caritas Werkstätten bleiben im Lockdown geöffnet!

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie befinden wir uns alle seit dem 16. Dezember 2020 wieder in einem Lockdown.

Die Werkstätten bleiben nach derzeitigem Stand weiterhin geöffnet. Das Land NRW verzichtet auf ergänzende Regelungen und stellt die Werkstätten damit anderen Betrieben gleich. Ein erneutes Betretungsverbot wird es demnach nicht geben. In unserer Werkstatt haben sich die im Frühjahr eingeführten Maßnahmen zum Infektionsschutz bewährt, das auf uns zugeschnittene Hygieneschutzkonzept ist nach wie vor wirksam.

Wir bedanken uns bei allen, die im Umfeld der Werkstatt die Schutzmaßnahmen mittragen und somit für ein sicheres Arbeitsumfeld sorgen. Sollten aufgrund des Infektionsgeschehens weitere Maßnahmen erforderlich sein, werden wir entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten. 

Stufenweise Rückkehr in die Werkstatt ab 04.01.2021

Um eine möglichst sichere Rückkehr in die Werkstatt zu gewährleisten, haben alle Beschäftigten und Teilnehmenden der Beruflichen Bildung an ihrem ersten Arbeitstag im neuen Jahr die Möglichkeit, sich einem Schnelltest auf das Coronavirus zu unterziehen. Da wir nicht alle gleichzeitig an einem Tag testen können, haben wir eine gestaffelte Rückkehr organisiert. Ein Informationsschreiben zu Ihren ersten Arbeitstag haben Sie bereits erhalten. Sollten Sie durch die Entwicklungen der Pandemie Bedenken zur Rückkehr im Januar haben, bitten wir Sie Kontakt mit uns am 04.01.2021 aufzunehmen.

Weiterhin stehen den Werkstattbeschäftigten und Teilnehmern der Beruflichen Bildung FFP-2 Masken zur Verfügung. Diese erhalten Sie auf Anfrage im Betrieb. Wir empfehlen die Nutzung der Masken im Fahrdienst.

Für sehr dringliche Anliegen haben wir für Sie zwischen den Feiertagen (27.12.-30.12.2020) eine Notfallnummer eingerichtet. Wir sind für Sie erreichbar unter der Nummer: 05251 2889 253. Bitte informieren Sie uns auch im Fall eines positiven Corona-Ergebnisses.

Die Werkstätten sind bis zum 04.01.2021 in den Betriebsferien. Wir bedanken uns herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im nun ausklingenden Jahr.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir glückliche, ruhige und gesegnete Weihnachten!

Entdecken Sie die Vielfalt der Arbeitswelt und entdecken Sie die Vielfalt der Menschen

Die Arbeitswelt ist so vielfältig und manchmal auch etwas unübersichtlich. Für manche Menschen ist es schwer, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren und den eigenen Platz nach der Schule zu finden. Wir unterstützen Menschen, die hierbei Assistenz benötigen und wünschen. Wir bieten auch Unterstützungsangebote für Menschen, die nach einer längeren Erkrankung einen Neuanfang auf dem Arbeitsmarkt suchen und kontinuierliche Begleitung benötigen, um an Stabilität und Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewinnen.

Unsere Aufgabe ist es, Menschen mit einem Unterstützungsbedarf in die Arbeitswelt zu integrieren und die Arbeitswelt inklusiver zu gestalten. Hierfür ist es wichtig die Einzigartigkeit des einzelnen Menschen anzunehmen und die Erfordernisse der Arbeitswelt zu berücksichtigen. Wir schauen genau hin und finden gewinnbringende Lösungen für den Einzelnen und für die Unternehmen. Dabei unterstützen wir durch Beratung und Begleitung. Zudem bieten wir selbst auch etwa 1.700 Arbeitsplätze und 200 Plätze in der Beruflichen Bildung.

Um dies zu ermöglichen, arbeiten wir mit vielen Unternehmen in der Region zusammen. Wir laden Sie als Mensch mit dem Arbeitswunsch oder Sie als Unternehmer ein, uns kennenzulernen. Schauen Sie, was wir für Sie tun können. Wir sprechen mit unseren Angeboten zwei Kundengruppen an.

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