Caritas Werkstätten
http://www.cwwerkstaetten-paderborn.de
Aus den einst beschützenden Werkstätten der 60-er Jahre sind heute leistungsstarke Partner und Zulieferer der Wirtschaft geworden. Anstelle einfacher Sortier- und Montagetätigkeiten können Menschen mit Behinderung in komplexe Fertigungsprozesse und Dienstleistungen integriert werden. Aufträge werden nach strengen Qualitätskriterien der Kunden termingerecht erfüllt.
Das Bild eines Werkstattbeschäftigen - eines Menschen mit Beeinträchtigungen - und seiner Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unterliegen einem starken Wandel. Hilfesysteme werden danach ausgerichtet, Teilhabe und Selbstbestimmung am Arbeitsplatz, und auch am gesellschaftlichen Leben, sicherzustellen und bieten hierbei eine Vielzahl von Unterstützungs- und Fördermaßnahmen. Die Bedeutung eines arbeitnehmerähnlichen Beschäftigungsverhältnisses sowie die Mitwirkung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten stehen im Zentrum unseres Selbstverständnisses - der Caritas Werkstätten Paderborn.
Durch ein umfangreiches Angebot arbeitsbegleitender Maßnahmen schulen und stärken wir die Persönlichkeit und Sozialkompetenz unserer Werkstattbeschäftigten, um ihre Integrationsfähigkeit auch außerhalb unserer Werkstätten zu entwickeln. Das Normalisierungsprinzip ist neben der Integration, Qualifizierung und gegenseitigen Wertschätzung eines unserer Handlungsprinzipien.
In den Schlosswerkstätten und Werkstätten St. Nikolaus mit Betriebsstätten in Paderborn, Büren und Warburg bieten die Werkstätten über 1500 Menschen mit Behinderung Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Geschäftsfeldern: von der Konfektionierung, Kommissionierung, Verpackung und Montage für alle Branchen; CNC-Kunststoff- und Metallbearbeitung; Offsetdruck; Büro- und Organisationsstempel; Gartenbau und Landschaftspflege bis hin zu speziell von uns betreuten Integrationsgruppen im Betrieb des Auftraggebers.
Wir laden Sie ein, einen Blick in unseren Geschäftsbereich zu werfen.

